Jeder Mensch ist ein lebendiger Buddha. Alte Meister wurden “ewige Buddhas” genannt, auch ein Baum, ein Stein, ein Grashalm sind lebendige Buddhas.

 

Eine Buddhafigur ist weder eine Ikone noch eine ”heilige” Figur. Sie erinnert uns wohlwollend durch ihre natürliche Präsenz an unser eigenes präsentes Selbst.

In jedem Projekt wird erforscht, wie in einer zeitgemäßen Formensprache die formlose Erfahrung meditativer Praxis sich authentisch lebendig machen lässt.

Die Zen-Ästhetik, lebt von einer intuitiven, spontanen Formfindung und einem ichfreien, kraftvollen Ausdruck. Lebendige Buddhas entstehen für Menschen und Gemeinschaften, die ihren Lebensraum spirituell-visuell beleben möchten – sei es für eine Nische im Haus, den Altar im Zendo, eine Tempel-Anlage oder Garten, die Kloster- oder Seminarhaus-Räume.